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Erfolgsmodell idw: 10.000 Journalisten, über 800 Einrichtungen
Interesse an Wissenschaft lässt idw weiter wachsen: 10.000 Journalisten, über 800 Mitgliedseinrichtungen
Recherche ohne Papier? Vor 15 Jahren eroberte der Informationsdienst Wissenschaft -idw- e. V. mit Webseite und E-Mail-Newsletter Neuland. Seit seiner Gründung im Jahr 1995 an den drei Universitäten Bayreuth, Bochum und Clausthal besteht der Nachrichtendienst ausschließlich im Netz. Die idw-Gründer Jürgen Abel, Jochen Brinkmann, Dr. Josef König und Dr. Gerald Lange hatten damals einen guten Riecher. Ihre Idee der Vernetzung und leichten Erreichbarkeit von Informationen aus der Wissenschaft kam genau zur rechten Zeit. Der Dienst hat sich längst als die deutschsprachige Quelle für Wissenschaftsnachrichten etabliert und steht finanziell stabil auf eigenen Füßen. Parallel zum gestiegenen Interesse an Wissenschaftsthemen in der Öffentlichkeit wächst auch der idw immer weiter. Im April 2010 wurden zwei bemerkenswerte runde Zahlen erreicht: 10.000 Journalisten im idw Der 10.000-ste journalistische Nutzer hat sich auf http://idw-online.de beim idw als Abonnent angemeldet. Es ist eine Journalistin der polnischen Presseagentur PAP. Diese bedeutendste Drehscheibe für Nachrichten aus Polen ist landesweit präsent und unterhält ein Korrespondentennetz in zahlreichen europäischen Ländern. Insgesamt sind rund 45.000 Nutzer als Abonnenten beim idw registriert. Über 800 Mitgliedseinrichtungen im idw Zahlreiche große Hochschulen und Forschungseinrichtungen Deutschlands, aber auch vieler weiterer Länder (Österreich, Schweiz, Italien, Belgien, Niederlande, Frankreich, Luxemburg, Israel) sind Mitglied im idw e. V. Die Anziehungskraft des Dienstes ist enorm. Besonders erfreulich: Im April stieß die 800. Einrichtung zum Informationsdienst Wissenschaft. Es ist die Universität Innsbruck. Einfach, schnell und direkt kommen Journalisten und Interessierte über den idw mit Neuem aus der Wissenschaft in Kontakt – kostenlos und per Abo selbst gesteuert. In seinen 15 Jahren hat sich der idw von einem anfänglich geförderten Projekt des damaligen Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zu einer festen Größe bei Journalisten, Wissenschaftlern und jedermann entwickelt. idw: Der direkte Blick in die Welt der Wissenschaft Der Informationsdienst Wissenschaft -idw- http://idw-online.de trägt Inhalte aus der Wissenschaft in die Online-Welt und darüber hinaus. Hochschulen, Forschungsinstitute und -verbünde, Akademien und Gesellschaften nutzen den idw zur Veröffentlichung (Pressemitteilungen, Veranstaltungshinweise) und Kontaktaufnahme mit Journalisten. Der idw ist die einzige deutschsprachige Nachrichtenplattform nur für Wissenschaftsthemen. Allen Interessierten öffnet der idw das Tor zu Wissenschaft, Forschung und Lehre und macht sie über individualisierende Einstellungen spezifisch nutzbar. Die Angebote stehen für die Nutzer kostenlos zur Verfügung. Das idw-Archiv sichert sämtliche Veröffentlichungen und ist mit mehr als 180.000 Pressemitteilungen eine wahre Recherche-Fundgrube. Ihre Ansprechpartner: idw-Team Bettina Hellenkamp Telefon (0921) 34 899 89 74 bettina.hellenkamp@idw-online.de idw-Gründer Dr. Josef König Pressesprecher Ruhr-Universität Bochum Telefon (0234) 32-22830 josef.koenig@rub.de |
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